Rajiva's Astroprojekte
LittleFoot Schrittmotorsteuerung
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LittleFoot Elegance Photo V6.xx


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Bezugsquellen für Bauteile, Bausätze und fertig aufgebaute Steuerungen findet ihr im Astromarkt!

Mit der LittleFoot Elegance Photo möchte ich euch mein neustes und wahrscheinlich letztes Schnittmotorsteuerungsselbstbauprojekt vorstellen. Das wahrscheinlich letzte deshalb weil von der Hardware eigentlich alles vorhanden ist was man sich so wünscht und rein Softwaretechnisch noch soviel Spielraum besteht dass man über die nächsten Jahre unentwegt neue Funktionen einbauen kann. An der Hardware sind dazu keine Änderungen notwendig und die Software lässt sich ganz bequem vom heimischen PC aus aktualisieren.

Bevor ich mit der Bauanleitung loslege, kennt ihr ja schon :-), möchte ich das LittleFoot Elegance Photo Selbstbauprojekt kurz vorstellen.

Die LittleFoot Elegance Photo habe ich entwickelt weil sich herausstellte dass das LittleFoot Elegance Pro Update einfach zu schwer aufzubauen war und ich dieses Projekt aber nicht einfach fallen lassen wollte. Die LF Elegance Photo ist kein Update sondern eine völlig neue Steuerung. Da ich eh alles neu machen wollte habe ich mir gedacht, das wird jetzt ein Projekt ohne Kompromisse und da tobe ich mich jetzt so richtig aus. Auch wollte ich Hardwareseitig ein Projekt auf die Beine stellen, ohne den Kostenfaktor aus den Augen zu verlieren, dass auch in Zukunft keine Wünsche offen lässt. Also eine echte Investition in die Zukunft. :-D

Gesagt getan entstand eine Schrittmotorsteuerung die seinesgleichen sucht! Mir ist nichts bekannt, zu dem Preis sowieso nicht, was auch nur annähernd in diese Richtung geht. Es gibt (gab?) zwar noch ein anderes (Selbstbau)projekt nachdem ich dem "Entwickler" aber den Informationshahn zugedreht habe, er war im Forum auf die Schaltpläne zu meiner Steuerung gestoßen und ich habe ihn auf den Ideenklau angesprochen nachdem "seine" Idee an meine Pläne angepasst wurden, verliert er sich in teurem Spezialgedöns was nirgends zu bekommen ist und so entsteht da immer mehr eine "Idee" die zwar vorgestellt aber nicht nachbaubar ist. Ich bezweifle stark das eine gute Teleskopsteuerung über das Know How fremder Hersteller verwirklicht werden kann! Klar man kann versuchen Know How über Spezialbausteine einzukaufen, das macht es aber nur teuer, man begibt sich in eine Abhängigkeit der Zulieferer und ist letztendlich auf die Features die so ein Baustein bietet begrenzt.

Neben den unzähligen Features die die LittleFoot Elegance Photo inzwischen besitzt, war mir eins ganz besonders wichtig. Die Steuerung soll wesentlich einfacher zu bauen sein, der Kabelverhau muss wegfallen, aber der Preis soll klein bleiben. Ein weiterer wichtiger Punkt war das vermeiden von Spezialbauteilen die man nirgends bekommt. Gerade die Erweiterbarkeit stand bei der LittleFoot Elegance Photo im Vordergund, was den Einsatz von spezialisierten Bausteinen ausschließt. Erweiterbares Know How findet man nicht im Bauelementekatalog und was nutzt ein Steuerungsprojekt das man wegen aussichtsloser Bauteilbeschaffung nicht nachbauen kann? Alle Bauelemente der LittleFoot Elegance Photo sind in Deutschland, auch von Privatpersonen, zu bekommen und ich habe versucht weniger Wert auf Klicky Bunty zu legen und dafür auf ein kostengünstiges aber leistungsfähiges und erweiterbares System zu setzen. Ich denke die Features der LittleFoot Elegance Photo sprechen eine deutliche Sprache. :-)

Hier ein Auszug der LFE Photo Featureliste:

  • Hochmodernes Multiprozessorsystem
  • 1/64 Mikroschrittbetrieb in RA und DEC
  • Uneingeschränktes und schnelles GOTO (bis 640x) über das Display oder das LX200 Protokoll
  • Modernes rot hintergrundbeleuchtetes grafisches Display
  • Vollautomatische Displaytemperaturstabilisierung für kalte Winternächte
  • USB Schnittstelle für alle gängigen Betriebsysteme.
  • Ethernet Schnittstelle für weltweiten Steuerungszugriff (DHCP wird unterstützt).
  • Eingebaute Videoschnittstelle für analoge Videokameras (kann später z.B. als integrierter Stand Alone Autoguider genutzt werden)
  • SD-Karten Slot für handelsübliche SD-Karten bis 2GB!
  • Riesiger interner Objektkatalog mit ca. 5 Millionen Objekten!
  • Berechnung aller Planetenpositionen (Goto und Sync wird unterstützt)
  • Integrierter Sky Agent zur leichten Objektidentifizierung!
  • Batteriegepufferte Echtzeituhr mit Weltzeitfunktion (Zeitzonenwechsel erfordert kein Neustellen der Uhrzeit)
  • Bis zu 3 Beobachtungsorte fest speicherbar
  • RS232 (LX200) Autoguiding-Schnittstelle
  • Fehlerfreies PEC mit einer echten Tabellengröße von 1024 Einträgen!
  • PEC Daten bleiben durch Autopark auch nach dem ausschalten erhalten! (Kein manuelles Parken erforderlich!)
  • Home Position und Auto Alignment für den stationären Betrieb.
  • Anschluss für optische Encoder (für beiden Achsen)
  • Encodergestütztes PEC (EPEC)
  • Eingebaute Schrittmotorsteuerung für den Fokusmotor (Stepperfocuser)
  • Unterstützung des Robofocus Protokolls für den Stepperfocuser
  • Unterstützung der LX200 Fokus Kommandos
  • Fokussteuerung auch über die Handsteuerbox möglich!
  • DSLR Fernauslöseranschluss für viele gängigen Kameras
  • DSLR Steuerung über mehrere frei programmierbare Belichtungstimer
  • Belichtungsprogramme können dauerhaft gespeichert werden.
  • GPS Schnittstelle mit Datenübernahme, Ort, Zeit, Datum, in die Echtzeituhr
  • Autoguidinginterface (ST-4 kompatibel)
  • Unterstützung der LX200 PulseGuide Kommandos
  • Mehrere Trackinggeschwindigkeiten (z.B. Siderial/Solar/Lunar)
  • Kleine Korrekturgeschwindigkeiten konfigurierbar
  • Getriebespielausgleich, mit wählbarer Geschwindigkeit, in RA und DEC
  • Intelligentes Tracking mit IntellyTrack®
  • LX200 Steuerung des Teleskoplüfters oder der Fangspiegelheizung
  • Eingebaute rote dimmbare Leselampe zum augenfreundlichen Nachlesen in der Nacht
  • Besuchermodus für den Betrieb in Sternwarten
  • Nahezu alle Sonderfunktionen lassen sich auch über die Handsteuerbox steuern!
  • Firmware updates, über moderne PC Software, einfach über die Serielle- oder USB Schnittstelle einspielbar
  • Editierbare Mikroschritttabelle zum Feintuning des eingesetzten Motors
  • Unterstützung fast aller Montierungen mit Motorkit bis 3 Ampere
  • Beliebig viele Montierungseinstellungen in der Montierungsdatenbank speicherbar!
  • Eingangsspannung 12V bis max. 30V (optional integrierter 40V Booster!)
  • Anschlüsse, mit direktem Prozessorbuszugang, für weiteres Zubehör.
  • Modernes und leicht verständliches Benutzerhandbuch! (~2,5MB! Rechtsklick -> speichern ... ;-))
  • Und vieles mehr ... :-D

Ja, so könnte ich jetzt noch ein paar Seiten weiter aufzählen, aber ihr wollt das sicher alles selbst ausprobieren. Gut dann gehen wir gleich zur Selbstbauanleitung über. ;-)

Halt! Der obligatorische Absatz darf auch hier nicht fehlen:
Ich werde auch bei diesem privaten Selbstbauprojekt weder Platinen noch sonst irgendwelche Bauelemente anbieten! Ihr könnt euch aber zusammen tun, wie in der Vergangenheit ja auch schon geschehen, und selbst Sammelbestellungen organisieren. Ich habe keine Lust mich unentwegt mit Mr. Multiaccount vor Gericht zu streiten und daher lasse ich es einfach für euch Sammelbestellungen zu organisieren! Alle Bauteile sind in Deutschland!, auch als Privatperson, zu erschwinglichen Preisen zu bekommen! Sollte eine Firma Interesse haben dieses Projekt, oder Teile daraus, kommerziell anzubieten spricht von meiner Seite nichts dagegen und es fallen auch keinerlei Lizenzgebühren an (Ich freue mich natürlich wenn Sternfreunde so leichter an die erforderlichen Bauteile kommen und an diesem privaten Projekt teilnehmen können). Bei Interesse schreibt mich einfach an und ich werde in der Regel eine Erlaubnis erteilen. Da das LFE Photo Projekt nicht als Open Source veröffentlicht wird, ist die suche nach den Quelldateien, auch unter gefälschter Identität, Zeitverschwendung. ;-)

Eine kommerzielle Vermarktung, oder der kommerzielle Vertrieb meiner Projekte ist ohne ausdrücklich schriftlicher Genehmigung untersagt!


Selbstbauanleitung zur LFE Photo


Vor dem Selbstbau steht die Bauteilbeschaffung. Alle benötigten Bauteile kosten so ~300 Euro und sind durchweg in Deutschland, Reichelt und/oder Conrad, zu bekommen. Ich habe im Forum für Astronomie und Astroelektronik eine Linkliste mit allen nötigen Informationen veröffentlicht und wenn Unklarheiten bestehen, fragt einfach auch dort nach. Ich beantworte keine Fragen per eMail und werde derartige Anfragen einfach ignorieren! Im Forum ist genug Platz für alle aufkommenden Fragen. ;-)
Für den Zugriff auf das LFE Photo Forum ist eine Anmeldung erforderlich. In dieser Selbstbauanleitung sind weder Pläne noch Stücklisten zum Selbstbau veröffentlicht. Leider ist diese Vorsichtsmaßnahme erforderlich denn schon in der Vergangenheit haben Projektdiebe meine Projekte entwendet und an anderer Stelle als eigenes Projekt veröffentlicht. Mir ist natürlich klar, dass dies keine wirkliche Sicherheit bringt, aber zumindest wird der Projektklau damit etwas erschwert. ;-)

Sind alle Bauteile beschafft, nach Baugruppen sortiert und der Lötkolben angeheizt kann es auch gleich losgehen. Die hier vorgestellte Reihenfolge ist nur ein Beispiel und jeder kann das machen wie er möchte. Sich an die hier gezeigte Reihenfolge zu halten schadet aber nicht. :-D

Im ersten Schritt bauen wir die Displayheizung zusammen. Hierzu wird der Heizdraht auf ca. 30cm abgelängt und in die Löcher der Platine eingefädelt. Der Beginn und das Ende ist leicht an den alleinstehenden Durchkontaktierungen zu erkennen. Die langen Reihen kommen auf die Seite mit der Kupferschicht. Diese Schicht soll den Wirkungsgrad der Displayheizung etwas verbessern und natürlich die Oberseite kennzeichnen.


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Ist dies geschehen drehen wir die Platine auf den Kopf, schneiden die Enden des Heizdrahtes bis auf ca. 1cm, NICHT GANZ ABSCHNEIDEN, ab und löten den Heizdraht an ALLEN Durchkontaktierungen von UNTEN fest. Zum Schutz des Displays und damit der Heizdraht etwas fixiert wird kleben wir abschließend noch ein Stück Tesa oder Packband auf die Oberseite.


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Als nächstes nehmen wir uns die Handsteuerboxplatine vor. Hier empfehle ich mit der Displayheizung fortzufahren denn so kann später mit dieser nichts mehr passieren. Im ersten Schritt wird der Temperaturfühler von unten durch die Platine gesteckt, auf die Öffnung angepasst und von OBEN verlötet.


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Jetzt nehmen wir die Heizplatine und legen sie so von oben auf die Handsteuerboxplatine dass die Löcher übereinstimmen und die Heizplatine einrastet. Das ganze drehen wir nun auf den Kopf und löten die beiden Platinen von UNTEN zusammen. Die Durchkontaktierungen sind so gestaltet dass sie sich verbinden wenn Lötzinn in die Löcher fließt. Das hält Bombenfest! ;-)


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Bevor wir zum nächsten Schritt übergehen wird der Gesamtwiderstand des Heizdrahtes und der Kontakt beider Platinen überprüft. Am besten geht das von der eben gelöteten Unterseite aus. Der Gesamtwiderstand sollte so ~27 Ohm betragen.

Ist dies erfolgreich gemeistert werden die Bauelemente auf die Handsteuerbox gelötet. Hier beginnen wir mit den kleinsten Bauelementen und arbeiten uns sorgfältig zu den größten vor. Besondere Sorgfalt ist bei den SMD Bauteilen geboten!


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Im letzten Schritt wird das Display selbst, das direkt auf der Heizplatine aufliegt, auf die HB Platine gelötet.
ACHTUNG!!! Das Display und möglicherweise auch die Displayhintergrundbeleuchtung ist mit Schutzfolien geschützt! Diese müssen entfernt werden! Siehe Anleitung zur LFE!


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Ist auch dies erledigt wird das Handsteuerboxgehäuse bearbeitet. Da dieser Bauabschnitt mit der kleinen LFE identisch ist verzichte ich hier auf eine Wiederholung und bitte darum dort nachzulesen. ;-)

Ist das Gehäuse bearbeitet befestigen wir die Taster, Schalter und löten für die spätere Verdrahtung die Kabelenden an. Auch das HB Kabel und die Leselampe werden in diesem Schritt bereits verdrahtet, später geht das nicht mehr ganz so einfach. Auch hier ist das meiste wie bei der kleinen LFE gelöst und sollte als Referenz herangezogen werden. ;-)


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Ist dies erledigt legen wir die HB Platine in das Gehäuse und verdrahten alle Taster und die beiden Schalter.


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Ist auch dies erledigt kann die HB verschlossen und am anderen Ende des HB Kabels auch gleich der HB Stecker angelötet werden. Die Verdrahtung des HB Steckers entnehmt bitte dem Dokument Pins & Pads. Der Selbstbau der HB ist damit abgeschlossen.

Der Selbstbau der Zentraleinheit ist etwas zeitaufwändiger. Hier gilt gleiches wie bei der Handsteuerbox. Erst die kleinen und dann die großen Bauelemente. Erst ganz am Schluss werden die Anschlussstecker und die Schraubverbinder angelötet!


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ACHTUNG!!! Bitte beachtet das die Spannungsregler (IC16, IC17, IC18) NICHT wie auf dem Bestückungsplan angegeben auf der Oberseite, sondern Spiegelverkehrt auf der Unterseite verlötet werden!!! Leider weiß ich nicht wie man das grafisch darstellt, aber die Regler sollen über das Gehäuse gekühlt werden. Die Spannungsregler werden stehend von unten bestückt und dann Kopfüber zur Platinenkante umgelegt.


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Achtet darauf dass die Spannungsregler beim einschieben der Platine in das Gehäuse guten Kontakt zur Gehäuseunterseite haben!

Ist dies erledigt werden die Anschlussdrähte für die Verkabelung abgelängt und vorbereitet. Anschließend können die Kabel an die Stecker und Schalter gelötet und bei Steckverbindern die andere Seite mit dem Kabelschuh/Steckverbinder verlötet werden. Bei Unklarheiten ERST LESEN, DANN FRAGEN, DANN LÖTEN!!!

Ist auch das gemeistert kann mit dem Zusammenbau begonnen werden. Hierzu werden alle Abstandsbolzen der Sub-D Steckverbinder auf der Rückseite der Steuerung entfernt. Im Anschluss daran wird die hintere Frontplatte angeschraubt und verkabelt.


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Bevor wir den Zusammenbau abschließen können muss der Motorstrom justiert werden. Da eine Steuerung ohne Firmware nicht funktionieren kann :-D muss nun erst eine Firmware aufgespielt werden. Wie das geht ist ausführlich im Handbuch zur LittleFoot Elegance Photo beschrieben. Bei Unklarheiten auch hier, erst lesen, dann fragen, dann Handeln! Ist die Firmware installiert wird der Motorstrom in RA und DEC auf den maximal möglichen Wert eingestellt. Je nach Stellung der Justierpotis (R54 und R55) kann dieser Wert sehr unterschiedlich sein, also keine Sorge einfach am Display auf das maximal mögliche einstellen. Im Anschluss wird mit Hilfe der Potis an den Pads 11 (RA) und 12 (DEC) eine Spannung von 0,71V eingestellt. Die Justierung ist damit abgeschlossen und der Zusammenbau kann fortgesetzt werden.

Die Platine wird von hinten in das Gehäuse geschoben, die vorderen Steckverbinder von vorne aufgesteckt und das Gehäuse mit der vorderen Frontplatte verschlossen. Abschließend werden alle Abstandsbolzen der Sub-D Stecker festgezogen und der Selbstbau, der wohl modernsten Teleskopsteuerung Weltweit ist damit abgeschlossen. Glückwunsch!

Bevor ihr die Steuerung in Betrieb nehmt muss der Motorstrom passend zu euren Motoren eingestellt werden. Zwingend erforderlich ist auch das Handbuch lesen!

Viel Spaß und viel CS mit der neuen und modernen Errungenschaft!
Rajiva


Zu guter letzt noch die Sprüche, ohne die es in unserem Rechtsstaat leider manchmal zu Missverständnissen kommt:
Die von mir veröffenlichten Baupläne, Platinen etc. sind für private Nutzer frei nachbaubar. Eine kommerzielle Vermarktung von Geräten die auf diese Baupläne zurückzuführen sind, ist nur mit ausdrücklich schriftlicher Genehmigung gestattet. Nachbau und Anwendung auf eigene Gefahr. Für die Funktion bzw. für eventuelle Schäden, die sich aufgrund von Nachbauten, der von mir veröffentlichen Baupläne, Platinen etc. ergeben, übernehme ich keinerlei Verantwortung !
Das hört sich schlimm an, ist aber halb so wild (bei mir funktioniert alles einwandfrei). Ich hab nur keine Lust mich für einen Schaden zu verantworten, nur weil jemand der von solchen Dingen gar keine Ahnung hat, einen Akku kurzschliesst und sich die Hütte oder sonstiges absengelt.



Copyright © 2009 by Anand Rajiva , E-Mail: LittleFoot@rajiva.de


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